Du begleitest Menschen –
und willst tiefer gehen.
Du hast Werkzeuge und Methoden. Aber reichen sie?
Du arbeitest mit Menschen in schwierigen Situationen. Du kennst Techniken, du weißt, wie man zuhört, wie man Fragen stellt, wie man Prozesse begleitet.
Und trotzdem gibt es Momente, in denen du an eine Grenze stößt. Klienten, bei denen nichts greift. Situationen, die sich trotz guter Begleitung immer wieder wiederholen.
Das Gefühl, dass etwas Wesentliches fehlt – unter der Oberfläche, tiefer als die Methode reicht.
Vielleicht ist das der Moment, in dem du nicht nur mehr Wissen brauchst – sondern ein tieferes Fundament.
Warum Methoden alleine nicht reichen
Wissen und Fähigkeiten alleine reicht nicht, wenn du Menschen nachhaltig unterstützen möchtest. Was den Unterschied macht, ist die innere Haltung – und die entsteht nicht durch Techniken, sondern durch die eigene Persönlichkeitsentwicklung.
„Je besser du dich selbst kennst, umso besser verstehst du andere Menschen. Selbstreflexion ist keine Nabelschau – sie ist die Grundlage professioneller Empathie.“
Ein Coach oder Therapeut, der seine eigenen blinden Flecken und Empathielücken nicht kennt, wird unweigerlich in sie hineinstolpern.
Das kann in der Arbeit mit stark emotionalisierten Klienten passieren, in schwierigen Übertragungssituationen, oder in Momenten, in denen das Gegenüber etwas in dir auslöst, das du nicht einordnen kannst.
Unsere Ausbildungen setzen genau hier an: nicht nur am Handwerk, sondern an der Person hinter dem Handwerk.
Was unsere Ausbildung von anderen unterscheidet
Die Ausbildungen auf Basis des Rosenberg-Modells und der Empathischen Biografiearbeit verbinden zwei Ebenen, die in vielen anderen Programmen getrennt bleiben:
✓ Fundiertes theoretisches Wissen – die vier Unterscheidungen der GFK, Entwicklungsebenen, Empathielücken, Glaubenssätze
✓ Intensive Selbsterfahrung – du arbeitest nicht nur an Konzepten, sondern an dir selbst
✓ Praxisbezüge – konkrete Anwendung in deinem beruflichen Kontext
✓ Supervision und Begleitung durch erfahrene Ausbilder
Das ist kein Schnellkurs. Die Integration der Gewaltfreien Kommunikation als Haltung braucht Zeit – mindestens ein bis zwei Jahre, oft mehr. Wer das ernst nimmt, wer bereit ist, diesen Weg zu gehen, wird feststellen: Die eigene Arbeit verändert sich. Deine Klienten spüren den Unterschied.
Für wen genau?
✓ Coaches mit ersten Erfahrungen, die ihr Fundament vertiefen wollen
✓ Therapeuten und Berater, die das Rosenberg-Modell als ergänzende Methode integrieren möchten
✓ Supervisor:innen und Trainer:innen, die mit Gruppen arbeiten
✓ Fachkräfte aus Sozialarbeit, Pädagogik und verwandten Bereichen
„Wir verstehen die Neue Gewaltfreie Kommunikation nicht als Sprachkurs, sondern als Weg der Persönlichkeitsentwicklung. Das Ziel ist nicht, „gewaltfreier“ zu sprechen – sondern innerlich freier zu werden.“
Markus Fischer ist seit 1997 in der Ausbildung tätig, war zertifizierter Trainer des CNVC und hat die integrale Weiterentwicklung der GFK in Deutschland maßgeblich geprägt. Sein Buch „Die Neue Gewaltfreie Kommunikation“ (BusinessVillage, 6. Auflage 2025) ist die Grundlage unserer Ausbildungsarbeit.
Dein nächster Schritt
Ein persönliches Gespräch hilft uns zu verstehen, wo du gerade stehst und welche Ausbildung am besten zu dir passt.
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